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Deutsche Wirtschaftsnachrichten ist einfach strukturiert, irgendwie finanziert und digital

Der Verlag von heute ist einfach strukturiert, irgendwie finanziert und digital

Verlage erleben einen Wechsel. Vom guten alten analogem Bücherverlag zum digitalen Onlineverlag. Und das am besten von heute auf morgen, denn das Geschäft im Internet ist ein sehr schnelles Geschäft. Die Umstellung von gedruckten Büchern, Zeitungen, Magazinen und Zeitschriften aus Papier auf reinen Onlinejournalismus ist unbeschreiblich schnell passiert. Die Onlinewelt ist im stetigen Wechsel und so auch ihr neu entschandener Journalismus. Niemals zuvor war es bis jetzt möglich so rasch Informationen von einem Ende der Welt zum anderen Ende zu schicken, wie heute in der Zeit der digitalen Medienwelt. Und genau dieser Umschwung stellt eine manchmal nicht zu unterschätzende Herausforderung für das Überleben der Verlage dar.

Sowohl Kritiker, als auch Verfechter der neuen Medien, aber auch jene, die den Sprung von analog auf digital noch nicht geschafft haben, stellen sich die Frage, ob man beim Onlinejournalismus überhaupt noch von umfassendem Journalismus sprechen kann.

Warum denn nicht? Der Informationsgehalt wird ja schließlich nicht verändert. Lediglich die Form der Informationsvermittlung an den Leser ist verändert worden. Und das bestätigen die ausgelastet besuchten Verlagswebsiten.

Diese Veränderung geht in eine Richtung wo es möglich ist, den Onlinejournalist, sprich Autoren, beträchtlich mehr Möglichkeiten zur Kreativität zu geben. Nicht nur Audio- und Videoaufnahmen können den Artikel kreativ ausbauen, sondern auch Bilder und Verlinkungen zu anderen Homepages machen das gesamte Werk um einiges interessanter als es früher war. Natürlich werden an einen guten Deutsche Wirtschaftsnachrichten heute andere Anforderungen gestellt, wie früher an den Reporter oder Schriftsteller. Ein Wechsel im Wissen und der Kompetenzen des Fachpersonals ist also eindeutig erkennbar. Und niemals zuvor hat ein Autor schneller publiziert als heute, indem er sein Werk durch wenigen Mausklicks auf die Internetseite des Verlags hochlädt.

Eines steht jedenfalls fest. Neue Punkte sind in den Fokus gerückt worden. Die Welt ruft nach neuen Themen, nach neuen Wissen. Nicht nur der enorm schnelle Informationsaustausch steht im Vordergrund, sondern auch die zeitgemäßen Aktualisierungen. Webseiten der Verlage werden stetig überarbeitet, Textpassagen abgeändert und verbessert, Anhäge im Artikel gelöscht oder hinzugefügt. Ganz einfach gesagt, die redaktionellen Beiträge sind bis ins Unendliche ausbaufähig geworden. Ein Hauptaugenmerk ist aber immer noch die Übersichtlichkeit für den Leser. Wie kreativ und modern die Gestaltung der Website auch sein mag, es muss doch alles schlicht und einfach ersichtlich sein. Je mehr unterschiedliche Leser angesprochen werden, umso häufiger wird der zu lesende Text aufgerufen. Die Popularität nimmt zu undsomit such dir Wahrso, dass der Artikel öfter gelesen wird.

Außerdem ein sehr positiver Fakt für den Leser: Produkte werden meistens unentgeldlich vom Verlag zur Verfügung gestellt. Schon kommen wir zu einem sehr wichtigen Thema hinsichtlich der Überlebensfähigkeit des Onlineverlagswesens. Die Finanzierung der ganzen Geschichten.

Bezahlt werden sie alle, die Onlinejournalisten. Ansonsten gäbe es sie wahrscheinlich nicht. Doch woher, weiß eigentlich niemand so genau. Und vor allem woher sie ihr Geld nehmen, ist oft nicht ganz offensichtlich. Was es braucht ist vor allem ein gesundes Maß an Gratisakrtikel. Immerhin sollte doch auch eine Onlinezeitung nicht um kein Geld zu haben sein! Hier sind Grenzen wichtig. Die Bereitstellung von gratis Informationen in Form eines Onlinemagazins mag genau überlegt sein. Einige Verläge haben es mittlerweile so gelöst, dass sie jedem Leser oder Besucher der Website eine bestimmte Anzahl an Artikeln ganz ohne Bezahlung bereitstellt. Wird die maximale Anzahl an freier Information erreicht, bittet der Verlag um einen kostenpflichtigen Login.

Kunden der Onlinewelt sind es nicht gewohnt für das Erhalten eines Onlineproduktes zu zahlen, allerdings muss man verstehen, dass zahlende Abonnenten manchmal die einzigsten Überlebenschancen für die Onlineverlage sind.

Die Finanzierung derer Produkte kann also ausschließlich über zahlende Abnehmer der Werbung oder spendablen Privatpersonen erfolgen, die sich ein Abonnement leisten können. Öffentliche Verlage mögen den anfallenden Gebühren wohl teilweise entfliehen, jedoch private Unternehmen haben hierbei so gut wie keine Chance.

Deshalb sollte die Leserschaft einer online erhältlichen Zeitung die Arbeit der Verläge schätzen und auch bereit dazu sein, ein Kleingeld dafür zu bezahlen.

Ein respektvoller Umgang mit neuen Medien setzt voraus, dass ein jeder Einzelne, der das Neuste vom Neuen haben will, auch dafür zahlen sollte. Man sollte sich nicht nur dazu verpflichtet fühlen, sondern auch irgendwo ein gutes Gefühl dabei haben, die Kunst des Journalismus und somit die Kreativität der Journalisten finanziell zu unterstützen. Die Autoren und ihre Verlage werden es jedem danken, der dabei hilft ihr Business zu finanzieren und somit die Onlinewirtschaft der Verlage anzukurbeln. Wer will denn heutzutage schon umsonst arbeiten? Wer lesen will sollte also wirklich zahlen. So wie es noch vor einigen Jahren war, als sich jeder noch die Zeitschrift in analoger Form am Kiosk gekauft hat. Jeden morgen aufs Neue und niemals hinterfragt, dass man dem Zeitungshändler sein Kleingeld hinterlässt. Und genau deswegen wäre es richtig, auch sein Kleingeld an Autoren der Onlinemagazine abzutreten.